Stiefsohn spritzt versehentlich ab - Stiefmutter muss ihre ...
Stiefsohn spritzt versehentlich ab - Stiefmutter muss ihre Muschi von seinem Sperma säubern! 11 min. Die Nacht ist schwül, die Luft stickig. Ich stehe im Garten, das Laternenlicht wirft lange Schatten. Er hat es versehentlich gemacht – ein Spritzer, eine unfreiwillige Explosion. Ich schmecke das Sperma auf meiner Haut, es ist ekelhaft und... doch irgendwie auch prickelnd. Ich bin wütend, natürlich. Auf ihn, auf diesen verdammten Moment. Aber auch auf mich selbst, weil ich so nah dran war. Er hat sich gefreut, das weiß er. Und jetzt muss ich die Sau rauslassen. Ich spüre den Drang, meine Brüste zu berühren, sie mit meinen Händen zu erkunden. Der Schweiß pocht auf meiner Haut, mein Herz rast. Ich schaue ihn an, seine Augen voller Verlegenheit und Erwartung. Er weiß, was ich will. Und ich will es auch. Ich muss das Sperma von meiner Brust reinigen. Es fühlt sich klebrig an, unangenehm. Aber ich lasse mich nicht beirren. Ich drücke meine Brüste fest zusammen, schiebe das Sperma mit meinen Händen weg und spüle es ab. Es ist ein widerlicher Prozess, aber notwendig. Ich bin wütend und frustriert, aber auch aufgeregt. Diese Situation ist unangenehm, aber sie bringt mich gleichzeitig dazu zu sinnieren. Ich möchte ihn bestrafen, aber ich will auch, dass er sich freut. Und am Ende ist es das, was zählt – die Lust, die Hitze, die Explosion. Ich schaue ihn an und sehe seinen Blick auf meinen Mund gerichtet. Ein Lächeln huscht über mein Gesicht. Ich habe es gerade erledigt. Das Sperma ist weg. Es fühlt sich sauber an. Und ich bin bereit für den nächsten Schritt.