SCHWIMMENDE SÜNDEN - EIN BADETAG DER VERGESSENSS
SCHWIMMENDE SÜNDEN - EIN BADETAG DER VERGESSENSS Ich liege in der Wanne, das Wasser warm und einladend, fast schon zu warm. Rosenblätter schwimmen darüber, ein Hauch von Kitsch, aber der Duft ist betörend. Meine Haut ist feucht und glatt, nach einem intensiven Abtauchen. Kleine Narben auf meinen Oberschenkeln, Erinnerungen an vergangene Abende, zeugen von meinen wilden Nächten. Der Druck auf meinem Unterkörper steigt, als ich mich weiter nach vorne lehne. Diese Wärme, dieses Gefühl der Verlorenheit, es fühlt sich gut an. Ich lasse mich fallen und genieße das Vergnügen, das mich durchströmt.